Handball: Spielberichte vom letzten Heimspieltag 19.12.2015 dieses Jahr

Perfekt lief es heute für die Handballjugend, für die 1.Herren leider nicht so.

 

 

D1 Mädels

Die weibliche D gewinnt gegen Rade 17:12. Eine Durchwachsene Mannschaftsleistung aber verdient und ungefährdet.

 

Verbandsliga C Mädels gegen SV Schermbeck

Die Vorzeichen zu diesem Spiel standen nicht gut, das Hinspiel wurde noch mit 21:15 verloren. Dennoch hatten sich die Mädels etwas vorgenommen. Schnell lagen wir 3 Tore zurück, gegen die im Schnitt ein Jahr älteren hatten unser kleinen so ihre Mühe. Aber die Auszeit in Minute 15 von Trainer Lars gab neuen Mut. So konnten die Mädels bis zur Halbzeit noch einen 10:11 Rückstand rausholen.

In Halbzeit zwei ging es munter weiter hin und her, keine der Mannschaften konnte sich groß absetzen, wir zogen immer wieder nach. Als es dann 2 Minuten vor Schluss 21:20 stand, nahm Lars noch mal eine Auszeit. Danach fiel nur noch ein Tor, nämlich das Siegtor zum 22:20 Endstand.

 

Verbandsliga B1 Mädels gegen HG Kaarst/Büttgen

Mit Kaarst/Büttgen hatten wir in der Hinrunde ein unglückliches Unentschieden (23:23) hinnehmen müssen. Das sollte heute anders laufen. Wir konnten mit schnellem Spiel und schönen Toren von außen zwar nicht richtig wegziehen, so stand es zur Halbzeit nur 6:5.

Kurz nach der Halbzeit ging es aber nur in eine Richtung, bei Minute 37 zogen wir mit 11:6 davon. Bis 10 Minuten vor Schluss sahen wir wie der sichere Sieger aus, aber Kaarst/Büttgen konnte noch nachlegen. 2 Minuten vor Schluss stand es plötzlich  18:17, das Spiel stand auf Messers Schneide. Aber auch unsere Mädels hatten noch Reserven, so wurde am Ende nach hartem und spanendem Spiel ein Sieg mit dem Endstand 19:17 für uns gefeiert.


B1Jungs gegen TB Wülfrath

 Auch dieses Spiel wurde gewonnen, am Ende stand es verdient 20:16. Lagen die Jungs zur Halbzeit noch zurück (8:10), so konnten sie sich steigern und am Ende auch wertvolle Punkte einfahren.

1.Herren gegen Team CDG/GW Wuppertal

Über die Niederlage verlieren wir heute mal kein Wort.

 

Wir sagen nur:

wa